Universalschema GLOBALE DENKGESTALT

Hollitzer,P.(2011) Die globale Denkgestalt. Grundriss eines Universalschemas zur vereinheitlichten Darstellung von Prozessen (S. 13-33).München:Literareon

 

Einführung

Der Mittelpunkt der globalen Denkgestalt ist ein Universalschema zur Beschreibung und Darstellung von Prozessen. Üblicherweise werden unterschiedliche Schemen für unterschiedliche Prozesse entworfen. Die Basis jeglicher Realität bilden Prozesse. Anders ausgedrückt: Realität ohne Prozesse ist überhaupt nicht vorstellbar. Die kleinste und größte empirisch nachweisbare Realität ist nur auf der Basis des Prozessbegriffes überhaupt denkbar und aussprechbar. Prozesse bedeuten Veränderung in der Zeit.

"Alles was wir in der Natur kennen, sind Prozesse (Vorgänge) in der Zeit. Auch um nur sagen zu können, dass die Zeit fortschreitet, dass eine Zeitspanne vergangen ist, muss Änderung, also ein Prozess, geschehen sein. Ohne Prozess gibt es keine beobachtbare Zeit und keinen Menschen, der die Zeit beobachten kann. Prozess bedeutet Änderung, und Änderung bedeutet, dass etwas entsteht oder etwas vergeht.“ (Weizsäcker, C.F.v. 1995,366)

Dieses Zitat wird von mir modifiziert und ergänzt: Alles, was wir in der Natur und im Sozialen kennen, sind Prozesse in der Zeit. Diese Ergänzung zeigt, dass die globale Denkgestalt nicht nur auf Prozesse der Natur angewendet werden kann, sondern auch auf soziale Prozesse. Die Bezeichnung „Globale Denkgestalt“ wird durch die Tatsache gerechtfertigt, dass es – nach heutigem Wissen – global keine Prozesse gibt, die einen Ausschluss begründen. Prozesse unterliegen den Bedingungen der Hypothese der globalen Denkgestalt. Denken ist ein individueller Akt, basierend auf dem Denkvermögen jedes einzelnen Menschen. Das Denkvermögen wird gespeist von Erfahrung. Gestalt ist Form und durch das Erkennen der Form auch Teilhabe. Ich kann an einer Form oder Gestalt nur teilhaben, wenn ich die Form oder Gestalt auch erkenne. Wir können Gestalt wahrnehmen durch Schaffung von Gestalt. 

Die globale Denkgestalt klammert keine wissenschaftliche Disziplin und keinen Bereich unseres Lebens aus. Das Buch hat die Heterogenität des Publikums zu berücksichtigen und gleichzeitig die wissenschaftliche Qualität zu gewährleisten. Deshalb wird der Versuch unternommen, eine Balance zwischen dem Bereich des Abstrakten und den Bereichen des Konkreten zu wahren.

 

Der Grundriss der globalen Denkgestalt

Der Geltungsbereich der globalen Denkgestalt ist nicht eingrenzbar. Die globale Denkgestalt ist eine Vorstellung darüber, wie Prozesse in allgemeiner Form dargestellt werden können. Mit der allgemeinen Darstellung von Prozessen wird die Möglichkeit eröffnet, Prozesse in allen Größensystemen, mit variierenden Komplexitäts- und Abstraktionsgraden in vereinheitlichter Form zu beschreiben und darzustellen. Die Anwendung des Universalschemas der globalen Denkgestalt führt uns die Entstehung, die Existenz und das Vergehen von Prozessen widerspruchsfrei vor Augen. Eine Beschreibung ist die sprachliche Wiedergabe eines Prozesses. Die Darstellung eines Prozesses ist die Überführung der Beschreibung dieses Prozesses in ein abstraktes Konzept. Hier ist es das Universalschema  der globalen Denkgestalt.

 

Beschreibung des Universalschemas

 

 

 

Abb. 1

 

Der mittlere Teil der Grafik zeigt eine Ellipse,  in deren Inneren die Kohärenz, also der Zusammenhang von Struktur, Vorgangs und Funktionen abgebildet ist. Die wechselseitigen Pfeile bringen zum Ausdruck, dass sich ein Vorgang, eine Funktion und eine Struktur wechselseitig aufeinander beziehen.  Im oberen Teil der Grafik werden die Rahmenbedingungen zugeordnet, die einen Zusammenhang von Struktur, Vorgang und Funktion erst ermöglicht oder diesen Zusammenhang modifizieren.  Der wechselseitige Pfeil zwischen dieser Zusammenhangsdarstellung und den Rahmenbedingungen zeigt die Korrespondenz  - also eine Übereinstimmung zu den Rahmenbedingungen. Der Zusammenhang von Struktur, Vorgang und Funktion modifiziert auch die Rahmenbedingungen. Die Zeit wird im unteren Bildrand als eine Abfolge von Ebenen und Krisen dargestellt.

 

Definition der Grundbegriffe des Universalschemas

 

„Die Bedeutung eines Wortes ist sein Gebrauch in der Sprache.“

Ludwig Wittgenstein

 

Bei der Definition der Grundbegriffe des Universalschemas sind bestimmte Konventionen zu berücksichtigen. Die Grundbegriffe sind so zu definieren, dass sie tatsächlich dem Universalitätscharakter der globalen Denkgestalt genügen und gleichzeitig den speziellen Eigenschaften und Anforderungen der verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen Rechnung tragen.

Vorgang

 

 

Abb. 2

 

 

Als Synonym für das Wort Vorgang kann auch der Begriff Praktik oder Handlungsweise verwendet werden. Ein Vorgang besteht aus einem Ereignis und einem Vorgangsschema und ist die Beschreibung eines Geschehens.

Das Ereignis ist das Einmalige an einem Vorgang, das Vorgangsschema kann öfter vorkommen.[1]

Jeder Blitzschlag ist ein einmaliger, individueller, nicht wiederkehrender Vorgang. Blitzschläge laufen jedoch nach einem bestimmten Vorgangsschema ab.

Die Vorlage für dieses Vorgangsschema ist ein Naturgesetz. Naturgesetze sind die sprachliche Bedingung zur Beschreibung und Erklärung von Vorgängen in der Natur. Naturgesetze sind keinesfalls die Beschreibung der Struktur, die einen bestimmten Vorgang in der Natur ermöglicht, sondern sie sind die Beschreibung des Vorgangsschemas. Der Blitzschlag ist ein Vorgang – also ein Ereignis und Vorgangsschema –, der durch eine bestimmte Struktur ermöglicht wird. Die Frage, ob in ein Vorgangsschema, dessen Vorlage ein Naturgesetz ist, interveniert werden kann, muss von Naturwissenschaftlern beantwortet werden.

Auch ein Fieberschub ist ein Vorgang. Jeder einzelne Fieberschub für sich betrachtet ist ein einmaliges, nicht wiederkehrendes Ereignis. Das Vorgangsschema eines Fieberschubes ist in der Medizin weitestgehend bekannt. Es gibt Medikamente, die das Fieber senken, also in das Vorgangsschema eines Fieberschubes eingreifen. Das Medikament „zerstört“ das Vorgangsschema eines Fieberschubes, es beseitigt aber eventuell nicht die Struktur, die den Vorgang „Fieberschub“ erst ermöglicht hat. Dieses Beispiel verdeutlicht nochmals den Unterschied zwischen einem Vorgangsschema, das Bestandteil eines Vorgangs ist, und der Struktur, die dieses Vorgangsschema ermöglicht hat.

Vorgänge können auch zu Krisen führen. Je genauer ein Vorgangsschema bekannt ist, das zu einer Krise geführt hat, umso genauer können Möglichkeiten zur Krisenverhinderung diskutiert werden.

Im Grunde genommen ist jede Zertifizierung von Abläufen eine Intervention in ein Vorgangsschema oder die Festlegung eines Vorgangsschemas, um mögliche Krisen bei sozialen Prozessen zu verhindern. Beispielweise dient die Zertifizierung von Vorgängen in Pflegeeinrichtungen dazu, die Qualität der Pflege zu gewährleisten. Die Differenzierung eines Vorgangs in ein Ereignis und in ein Vorgangsschema eröffnet die Möglichkeit zur Intervention. Die Intervention in ein Vorgangsschema verändert Prozesse.

 

Funktion

 

Abb. 3

 

Die Funktion beschreibt den Zweck eines Vorgangs und die Möglichkeiten, die sich aus diesem Zweck ergeben.

Beispielsweise ist der Zweck eines Kauprozesses in aller Regel die Zerkleinerung der Nahrung. Die Möglichkeiten, die sich aus diesem Zweck ergeben, sind das Schlucken und das Verdauen der Nahrung. Möglichkeiten produzieren Prozesse. Die Funktion ist die Stelle im Universalschema, an der die Produktion neuer Prozesse stattfindet. Das Schlucken der Nahrung und das Verdauen der Nahrung sind ebenfalls wieder Prozesse, die durch die Zerkleinerung der Nahrung erst möglich werden. Die Abb. 4 zeigt die Überführung dieses Beispiel in das Universalschema.

 

 

Abb. 4

 

Ein Prozess, der noch nicht der Vergangenheit angehört, kann von verschiedenen Möglichkeiten gleichzeitig überlagert sein. Möglichkeiten sind mögliche empirische Befunde. Die Beschreibung erkennbarer Möglichkeiten ist ein Blick in die Zukunft. Welche Möglichkeiten tatsächlich zum Zuge kommen, kann erst beschrieben werden, wenn der Prozess beendet ist. Die Fahrt von Berlin nach Köln, als Prozess verstanden, ist so lange von verschieden Möglichkeiten überlagert, bis die Fahrt beendet ist.

 

Struktur

 

Abb. 5

 

 

 

Strukturen begegnen uns in vielfältigster Form. Strukturen können flüchtiger Natur sein, wie beispielsweise ein dahergesagter Satz, andere Strukturen hingegen können beständiger sein wie zum Beispiel unser Kosmos. Jede Wahrnehmung beruht auf Struktur. Die Definition des Begriffes Struktur im Rahmen der globalen Denkgestalt lautet: „ Strukturen erzeugen Vorgänge und Funktionen.“

 

Rahmenbedingungen

 

Rahmenbedingungen sind Bestandteil eines Prozesses und Rahmenbedingungen bestehen aus Prozessen, die wiederum durch spezifische Rahmenbedingungen entstehen und modifiziert werden.

 

 

 

 

Abb. 6

 

Jeder einzelne Prozess in den Rahmenbedingungen kann auf der Grundlage des Universalschemas dargestellt werden. Es gibt natürliche Rahmenbedingungen und es gibt konstruierte Rahmenbedingungen. Das Klima ist eine natürliche Rahmenbedingung, die Erklärung der Klimaphänomene ist eine konstruierte Rahmenbedingung. Konstruierte Rahmenbedingungen können verändert werden, natürliche Rahmenbedingungen können nur schwer oder gar nicht verändert werden. Rahmenbedingungen können auch als Systeme verstanden werden, deren Grenzen definiert werden können, z. B. Wirtschaftssysteme oder Sozialsysteme, oder als Ganzes, dessen Grenzen nicht erkennbar sind. Die Systeme werden durch das Produzieren immer neuer Prozesse durch Prozesse auf der Basis eines einzigen Schemas am Leben erhalten. Die Darstellung dieses Schemas ist das Universalschema der globalen Denkgestalt. Prozesse produzieren Prozesse und  realisieren so die Selbsterhaltung von Systemen. Rahmenbedingungen entstehen und vergehen. 

Kohärenz und Korrespondenz

Unter Kohärenz ist der wechselseitige Zusammenhang von Vorgängen, Funktion und Struktur zu verstehen. Die Korrespondenz beschreibt die Übereinstimmung zu Rahmenbedingungen. Rahmenbedingungen ermöglichen erst die Kohärenz von Vorgängen, Funktion und Struktur. Die Kohärenz von Vorgängen, Funktion und Struktur wiederum schafft Rahmenbedingungen. Die Schaffung und Modifizierung von Rahmenbedingungen  wird in der Funktion über die erkennbaren Möglichkeiten sichtbar. Die Funktion beschreibt den Zweck und die erkennbaren Möglichkeiten eines Vorgangs.

 

Zeit, Ebene und Krisen

Im Rahmen der globalen Denkgestalt wird eine abstrakte Betrachtung der Zeit benutzt.

Die Zeit wird als eine Abfolge von Ebenen und Krisen verstanden[2]. Die Beschreibung von Ebenen und Krisen ist die Beschreibung von Veränderung. Der Modus der Zeit ist die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Die Vergangenheit ist faktisch, die Gegenwart ist Wirklichkeit, und die Zukunft ist möglich. Die Beschreibung der Vergangenheit ist die Beschreibung von Erfahrung. Erfahrung ist die Beschreibung von Möglichkeiten, die faktisch geworden sind. Und damit ist Erfahrung die Grundlage für die quantitative – mathematische – Erfassung von Möglichkeiten und Voraussetzung für die Erstellung von Prognosen. Die Gegenwart ist Wirklichkeit. Wirklichkeiten sind zum Zuge gekommene Möglichkeiten. Wenn aus den Möglichkeiten A, B, C die Möglichkeit B zum Zuge kommt, dann ist diese Möglichkeit zur Wirklichkeit geworden. Die Gegenwart kann als ein Bindeglied zwischen der Zukunft und der Vergangenheit gesehen werden, sie ist der Moment der Entscheidung und der Veränderung. Die Zukunft besteht aus Möglichkeiten. Möglichkeiten sind mögliche empirische Befunde. Empirische Befunde basieren auf Erfahrung, Beobachtung und Wahrnehmung. 

Eine Ebene ist eine Zeitspanne mit stabiler Kohärenz und Korrespondenz. Krisen können dann entstehen, wenn sich die Korrespondenz zu Rahmenbedingungen verändert. Krisen können Strukturen verändern oder ganz auflösen. Ein Beispiel hierfür ist das Verschwinden von Tierarten auf unserem Planeten.

 

Hypothese der globalen Denkgestalt

Die Rolle der Hypothese. – Jede Verallgemeinerung ist eine Hypothese; der Hypothese kommt also eine notwendige Rolle zu, welche niemand je bestritten hat. Allein sie muß immer sobald als möglich und so oft als möglich der Verifikation unterworfen werden; es ist selbstverständlich, daß man sie ohne Hintergedanken aufgeben muß, sobald sie diese Prüfung nicht besteht.“[3]

Verifikation: Bestätigung der Wahrheit einer Hypothese.

Die globale Denkgestalt ermöglicht einen ganzheitlichen Blick auf Prozesse. Ein ganzheitlicher Blick sieht und bedenkt alle bekannten Aspekte – oder Elemente –, die für den Prozess, der beobachtet wird, konstitutiv sind. Die Hypothese der globalen Denkgestalt beschreibt das Entstehen und Vergehen von Prozessen. Diese Hypothese kann als „Natürliche Hypothese“ verstanden werden. Natürliche Hypothesen sind ganz allgemeiner Natur, sie spiegeln ein Hintergrundwissen wider und können nur schwer aufgegeben werden, weil sie die konstitutiven Voraussetzungen für die menschliche Erkenntnis und die Wissenschaft schlechthin bilden .[4]

 

 

Hypothese

 

Ein Prozess kommt durch die Herausbildung des Zusammenhangs von Vorgängen, Funktionen und Struktur sowie die Herausbildung der Übereinstimmung zu den Rahmenbedingungen zustande.

 

Die Hypothese besagt, dass ein Prozess nur unter bestimmten Voraussetzungen zustande kommt. Eine Struktur ermöglicht einen Vorgang. Es gibt keinen Vorgang ohne Struktur. Jeder Vorgang hat mindestens eine Funktion. Der wechselseitige Zusammenhang von Vorgängen, Funktion und Struktur wird als Kohärenz bezeichnet und wird durch die Übereinstimmung zu spezifischen Rahmenbedingungen erst ermöglicht.

Die Übereinstimmung, die diesen wechselseitigen Zusammenhang ermöglicht, wird Korrespondenz genannt. Einerseits modifizieren die Rahmenbedingungen den Zusammenhang – die Kohärenz – von Vorgängen, Funktion und Struktur. Anderseits modifiziert dieser Zusammenhang die Übereinstimmung – die Korrespondenz – zu den Rahmenbedingungen. Ein Fisch beispielweise kann als Struktur verstanden werden. Dann stellt sich die Frage, welche Vorgänge diese Struktur „Fisch“ hervorbringt. Ein Vorgang, den der Fisch ausführt, ist das Fressen. Das Fressen hat die Funktion, den Fisch, also die Struktur, aufrecht zu erhalten. Im Klartext bedeutet das, wenn der Fisch nicht mehr frisst, dann stirbt dieser Fisch und die bekannte Struktur dieses Fisches löst sich auf. Die Rahmenbedingungen von Fischen sind Gewässer. Die Rahmenbedingungen von Tieren sind deren ökologische Nischen. Die Abb. 7 ist  die Überführung  dieses Beispiels in das Universalschema der globalen Denkgestalt.

 

 

Abb. 7

 

Sämtliche Prozesse können in das Universalschema der globalen Denkgestalt überführt werden. Die Überführung von Prozessen in dieses Schema beginnt mit der Frage, was wird beobachtet. Wir beobachten Prozesse. Beobachten und Prozesse sind Begriffe, die ohne die Zeit undenkbar sind. In dem Augenblick, in dem ich beobachte, vergeht die Zeit. Das bedeutet, dass wir im Prinzip eine Zeitspanne beobachten, in der irgendetwas passiert. Jede Veränderung, die in einem bestimmten Beobachtungszeitraum stattfindet, stellt einen Prozess dar und unterliegt der Behauptung dieser Hypothese.

Methode

Die Anwendung der Methode zur vereinheitlichten Prozessbeschreibung ist nicht zielgruppengebunden, und es können mit ihr nicht nur Konkreta, sondern auch Abstrakta beschrieben und dargestellt werden. Der Grad der Differenziertheit einer vereinheitlichten Prozessbeschreibung ist abhängig von dem Wissen der Person, die beschreibt. Generell ist eine Methode ein Verfahren zur Erreichung eines Ziels. Der Kern der Methode der globalen Denkgestalt ist die Übertragung von wahrgenommenen oder gedachten Prozessen in das Universalschema der globalen Denkgestalt. Wissenschaftliche Befunde können ebenfalls in das Universalschema übertragen werden. Befunde sind nach einer Untersuchung festgestellte Ergebnisse. Mit der globalen Denkgestalt können sämtliche Befunde in einer vereinheitlichten Form dargestellt werden. Die Möglichkeiten und Konsequenzen der vereinheitlichten Darstellung von empirischen Befunden für den interdisziplinären Diskurs und für die Wissenschaft überhaupt sind heute noch nicht abzuschätzen.

 

 


[1] vgl. Weizsäcker, C.F.v. (1992). Zeit und Wissen (S.194) München: Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG.

[2] vgl. Weizsäcker, C.F.v. (1995). Zeit und Wissen (S. 366).München: Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG

[3] Poincaré,H. (1928). Wissenschaft und Hypothese (4.Aufl.) (S.122). Berlin: XENOMOI Verlag.

[4] vgl. Poincaré,H. (1928). Wissenschaft und Hypothese (4.Aufl.) (S.123). Berlin: XENOMOI Verlag.